Kondition:

Unter diesen Begriff, fast die Trainingslehre folgende Parameter - Funktionen ein,                                                                Ausdauer - Kraft - Schnelligkeit sowie Beweglichkeit.

Diese können sportspezifisch unterschiedlich ausgebildet sein. So ist es leicht verständlich, dass ein Turner, ein Radfahrer, eine ganz andere sportspezifische Kondition braucht als ein Skifahrer.

Ausdauer - Topfit sein auf der Piste, wie werde ich das?

Ein gesundheitsorientiertes Ausdauertraining ist die Grundlage für den Winter, die im Sommer aufgebaut wird! Am schonensten ist Nordic Walking, am effektivsten Joggen, am erlebnisreichsten ist das fahren mit dem Mountainbiking oder mit dem Rennrad. Der große vorteil mit dem Rad, das Training kann von der Haustür aus beginnen.

Ein faszinierendes Sportgerät ist das Mountainbiking oder das Rennrad. Richtig betrieben, kann der Radsport einem unendlich viel geben: er kann den Organismus gesund erhalten, ihn stärken und verjüngen. Jeder kann radfahren, und somit seine Ausdauer, gelenkschonend aufbauen.                                                                     Sportler aller Disziplinen können nach Verletzungen oder Operationen schon frühzeitig ein Bewegungstraining mit dem Fahrrad beginnen, und so den Trainingsverlust in Grenzen halten. Nicht zuletzt können Wintersportler - z.B. Skifahrer, Langläufer, Eisschnellläufer u.a. die Sommerpause mit Radsport überbrücken.

Um topfit zu werden - wie oft sollte man aktiv sein, damit sich ein Trainingseffekt einstellt.  ,, Eimal ist besser als keinmal ,,  nein, nein, drei Trainings- einheiten pro Woche sollten es schon sein, sagen die Experten. Und warum nicht jeden Tag?  Der Körper muß sich regenerieren können, sonst wird er immer schlechter! Es ist falsch mit einem horrenden Tempo durch den Wald zu hetzen. Wer zu schnell läuft oder radelt, der wird nie ausdauernder. Gesundheitsorientiertes Ausdauertraining ist aerobes Training. Aerob bedeutet, dass der Körper seine Energie aus dem eingeatmeten Sauerstoff, und nicht aus den körpereigenen Energiedepots holt. Wer ruhig und tief atmet und in der Lage ist, sich mit seinem Trainingspartner problemlos unterhalten kann macht es goldrichtig. Neben der Intensität spielt die Belastungsdauer eine wichtige Rolle.                                                              Wer mit gesundheitsorientiertes Training beginnt, sollte sich an folgende Zeiten orientieren: Beim Laufen minimal 30 bis 40 Minuten, beim Nordic Walking 60, am besten 75 Minuten. Beim Radfahren sind die Vorgaben noch variabler: Eine Mindestdauer von 60 bis 90 Minuten ist optimal. Doch sollte eine ähnliche Intensität wie beim Laufen erreicht werden. Dabei sollte man sich Strecken raussuchen, die sowohl flache als auch hügelige Etappen beinhalten. Beides trainiert die Ausdauer der Muskulatur von Beinen und Rumpf auf unterschiedliche Art und Weise.                                Eine große Freude ist es dann, wenn ich mit einer Leichtigkeit meine Schwünge auf der Piste auf der Piste ausleben kann, und nicht so schnell ermüde, und den Hüttenschwung fühzeitig einlegen muß.